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Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht

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Seminarfakten
Dauer
Mo. 15:00 – Fr. 12:30 Uhr
Teilnehmer
ca. 18
Anspruchsgrundlage
§ 37 Abs. 6 BetrVG
§ 179 Abs. 4 S. 3 SGB IX
Preise
Ab 1190,- € mit Kollegenrabatt
1. Teilnehmer
1390,- €
2. Teilnehmer
1290,- €
weitere Teilnehmer
1190,- €
Seminargebühren zuzüglich Hotelkosten und MwSt.
bitte beachten!

Die Inhalte dieser Schulung werden bis zum Seminarbeginn ständig der aktuellen Rechtsprechung und möglichen Gesetzesänderungen angepasst.

Aus dem Programm 2018
Datenschutzrecht

Das aktuelle Bundesdatenschutzgesetz / Auswirkungen der EU-DSGVO auf das deutsche Datenschutzrecht / Ansatzpunkte für die BRArbeit, insbesondere für den Datenschutz im BR-Büro

Bezugnahmeklauseln in Arbeitsverträgen

Geltung eines Tarifvertrags durch Bezugnahmeklausel im Arbeitsvertrag / Rechtsgrundlagen / Rechtsprechung der letzten Jahre

Bundesteilhabegesetz (BTHG)

Verbesserung der Rechtsstellung der SBV / Freistellung, Beteiligung bei der Kündigung, Hinzuziehung der stellvertretenden Vertrauenspersonen, Schreibkraft für die SBV / Auswirkungen des BTHG auf die Arbeit des BR / Inklusionsvereinbarung

Entgelttransparenzgesetz

Wesentliche Grundsätze und Begriffe / Individueller Auskunftsanspruch für Beschäftigte in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten

Flexi-Rente

Voraussetzungen für die Rente mit 67 / Wie funktioniert Altersteilzeit? / Die Rente mit 63 / Änderungen bei der Arbeitslosigkeit seit den Hartz-Reformen / Flexi-Rente: Teilrente und Zuverdienst

Betriebliche Altersversorgung

Basics zu unterschiedlichen Arten der betrieblichen Altersversorgung / Förderung der betrieblichen Altersversorgung

Überblick über die neuen Regelungen des Mutterschutzgesetzes und des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes

Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsrecht

Rechtsstellung des BR und seiner Mitglieder / MBR in sozialen Angelegenheiten / Beteiligung bei Einstellung, Versetzung und Kündigung

Aktuelle Rechtsprechung zum Arbeitsrecht

Aktuelle Rechtsprechung zum AGG und zum Mindestlohn / BEM und Kündigung / Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers / Befristung

Aus dem Programm 2019
Datenschutzrecht

Datenschutz als Thema jedes Betriebsrats / Bestandsaufnahme: Das aktuelle Bundesdatenschutzgesetz / Was sagt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)? / Auswirkungen der EU-DSGVO auf das deutsche Datenschutzrecht / Ansatzpunkte für die Betriebsratsarbeit, insbesondere für den Datenschutz im BR-Büro

Recht auf berufliche Weiterbildung

Stärkung des Initiativrechts der Betriebsräte bei der beruflichen Weiterbildung / Beschäftigungssicherung als Aufgabe des Betriebsrats

Änderung des Verfahrens zur Wahl von Betriebsräten und Überblick über
die Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz
Teilzeitarbeit und das Recht auf Rückkehr in die Vollzeitarbeit

Überblick über die bisherigen Regelungen / Voraussetzungen der Teilzeitarbeit / Anspruch auf bevorzugte Berücksichtigung beim Wunsch auf Rückkehr zur Vollzeitarbeit / Voraussetzungen des Anspruchs auf Rückkehr in die Vollzeitarbeit

Befristete Arbeitsverträge und endlich ein Ende?

Überblick über die bisherigen Regelungen zu befristeten Arbeitsverträgen / Ausschluss von Kettenbefristungen: neue Regelungen

Arbeitszeitgesetz vs. flexible Arbeitszeiten

Wunsch der Arbeitnehmer nach flexiblen Arbeitszeiten / Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes / Öffnungsklauseln in Tarifverträgen / Neuregelung der Arbeit auf Abruf

Entgelttransparenzgesetz

Wesentliche Grundsätze und Begriffe / Individueller Auskunftsanspruch für Beschäftigte in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten / Handlungspflicht für Arbeitgeber mit mehr als 500 Beschäftigten / Berichtspflicht

Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungs- und Arbeitsrecht
Kenntnisse nach Abschluss des Seminars  
  • Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung
  • Bundesteilhabegesetz: Auswirkungen für die SBV und den BR
  • Entgelttransparenzgesetz: Pflichten des Betriebsrats
  • Überblick über die Regelungen zur Flexi-Rente
  • Änderungen bei der betrieblichen Altersversorgung
  • Die wichtigsten Entscheidungen zum Betriebsverfassungs- und Arbeitsrecht
Zu empfehlen für 

Betriebsratsmitglieder, Vertrauensperson der Schwerbehinderten und ihr Stellvertreter

Termine und Hotelinfos

Termin
Ort
Kennung
01.04. - 05.04.2019
Preise öffnen/schließen
1415 / 2019
03.06. - 07.06.2019
Preise öffnen/schließen
2316 / 2019
15.07. - 19.07.2019
Preise öffnen/schließen
2908 / 2019
16.09. - 20.09.2019
Preise öffnen/schließen
3817 / 2019
11.11. - 15.11.2019
Preise öffnen/schließen
4613 / 2019
Hinweis
So kann das neue Entgelttransparenzgesetz für die Durchsetzung der Entgeltgerechtigkeit genutzt werden!

Zum 06.07.2017 ist das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen (EntgTranspG) in Kraft getreten. Das Gesetz dient dem Ziel, Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen herzustellen.

Worum geht es?

In Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten bei demselben Arbeitgeber haben Beschäftigte gegenüber dem Betriebsrat einen Auskunftsanspruch auf das durchschnittliche monatliche Bruttoentgelt einer Vergleichsgruppe (§ 12 Abs. 1 EntgTranspG).

  • Wir erklären Ihnen, wie der Betriebsrat seiner Auskunftspflicht nachkommen kann und wann der Arbeitgeber die Pflicht übernehmen kann und muss.

Das neue Einsichtsrecht in die Entgeltlisten

Die Auskunftspflicht des Arbeitgebers hat zur Folge, dass der Betriebsrat ein entsprechend erweitertes Einsichtsrecht in die Entgeltlisten hat (§ 13 Abs. 2 und 3 EntgTranspG).

  • Die Entgeltlisten müssen so gestaltet sein, dass der Betriebsausschuss das erfragte Vergleichsentgelt tatsächlich ermitteln kann.
  • Der Betriebsrat benötigt dafür eine auf Vollzeitäquivalente hochgerechnete und nach Entgelthöhe sortierte Auflistung, mit der er den Median des durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalts errechnen kann.
    Wie das genau zu geschehen hat, erklären wir Ihnen auf unserem Seminar!

Was gehört zum Auskunftsanspruch?

Für die Erfüllung des Auskunftsverlangens muss geklärt werden, was Gegenstand des Auskunftsverlangens ist.

  • Wir erklären Ihnen, wie das Entgelt zusammengesetzt ist, wie sich die Vergleichsgruppe bildet und wie das durchschnittliche monatliche Bruttogehalt des anderen Geschlechts ermittelt wird.
  • Wir erklären Ihnen, was es für die Erfüllung des Auskunftsanspruchs bedeutet, ob der Arbeitgeber tarifgebunden oder tarifanwendend ist oder nicht.

Wie kann der Auskunftsanspruch genutzt werden?

Für die Praxis ist relevant, was die Beschäftigten und der Betriebsrat mit den erteilten Auskünften anfangen können.

  • Wir erklären Ihnen, inwieweit die erteilten Auskünfte als Beweis für das Vorliegen von geschlechtsbezogenen Benachteiligungen genutzt werden können
  • Wir erklären Ihnen, wie der Betriebsrat seine Mitbestimmungsrechte zur Umsetzung „gerechter“ Vergütung nutzen kann!

Referenten und Seminarleiter 

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