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KI – Künstliche Intelligenz als Herausforderung für die Mitbestimmung

So bestimmt der Betriebsrat beim Einsatz von KI in der Arbeitswelt mit

Seminarfakten

Kennung 3722/2022
Beginn Montag 12.09.2022 - 15:00 Uhr
Ende Freitag 16.09.2022 - 12:30 Uhr
Hotel ARCOTEL Rubin Hamburg
Steindamm 63, 20099 Hamburg
Hotelpreise pro Person und Nacht zzgl. MwSt
Vollpensionspauschale mit Übernachtung 188,55 €
Tagungspauschale ohne Abendessen 57,88 €
Tagungspauschale mit Abendessen 84,05 €

Seminarpreise

mit Kollegenrabatt ab 1290,- €
1. Teilnehmer 1390,- €
2. Teilnehmer 1340,- €
weitere Teilnehmer 1290,- €
Seminargebühren zuzüglich Hotelkosten und MwSt.
Kenntnisse nach Abschluss des Seminars
  • Mitbestimmung bei der Einführung von KI
  • Chancen und Risiken von KI
  • Betriebsvereinbarung und Datenschutz in der praktischen Umsetzung

Seminarinhalte

Was ist Künstliche Intelligenz (KI)?

Maschinelles Lernen / Big Data Analytics

Einsatzgebiete von KI

Maschinelle Übersetzungen, Spracherkennung (Siri, Alexa etc.), Gesichtserkennung / Autonome Fahrzeuge / Recruiting, Personalentwicklung / Beispiele aus der Praxis, z. B. Vorhersage der Kündigungswahrscheinlichkeit mit Workday / People Analytics

Chancen von KI

Verbesserte Produktivität / Prozessautomatisierung

Risiken von KI

Diskriminierung / Fehlende Nachvollziehbarkeit und Transparenz von Entscheidungen

Betriebsratsarbeit bei der Einführung von KI im Betrieb

Frühzeitige Einbindung des BR (§ 90 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG), Informations- und Beratungsrechte / Einbeziehung eines Sachverständigen (§ 80 Abs. 3 BetrVG) / Herstellung von Transparenz über das Nutzungsszenario / Ist die KI-Anwendung empirisch evaluiert und besteht eine ausreichende theoretische Grundlage? / Mitbestimmung durch Betriebsvereinbarung (u.a. §§ 87 Abs. 1 Nr. 6, 95 Abs. 2a BetrVG)

Betriebsvereinbarung und Datenschutz: Richtige Rahmenbedingungen setzen

Klärung der Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten / Einwilligung und ihre Herausforderungen im Kontext von KI-Anwendungen / Sicherstellung, dass Personalentscheidungen durch Menschen getroffen werden / Schulung der Anwender / Zusammenarbeit mit Dritten bei der Umsetzung einer KI-Anwendung (Auftragsverarbeitung/gemeinsame Verantwortlichkeit) / Verwendung von Anonymisierung oder Pseudonymisierung, soweit nach dem Verarbeitungszweck möglich, datenschutzfreundliche Voreinstellungen / Bereitstellung von Datenschutzhinweisen für betroffene Personen (Bewerber/Beschäftigte) gemäß Art. 13, 14 DSGVO / Vermeidung von systembedingten Diskriminierungen/Gewährleistung einer jederzeitigen Interventionsmöglichkeit / Speicherbegrenzung/Löschkonzept, Gewährleistung der Betroffenenrechte, Datenschutz-Folgenabschätzung / Vereinbarung einer regelmäßigen Überprüfung der eingesetzten KI-Anwendung (u.a. Kontrolle der bestimmungsgemäßen Nutzung, Beurteilung der Auswirkungen auf den Betrieb und die Arbeitsorganisation)

Formulare

NEU

Zu empfehlen für

  • Betriebsratsmitglieder
  • Vertrauensperson der Schwerbehinderten und ihr Stellvertreter
  • IT-Ausschussmitglieder
  • Betriebsratsmitglieder (die im Gremium für datenschutzrechtliche Fragestellungen zuständig sind)
  • Betriebsratsmitglieder (die zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten benannt sind)
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