Flexible Wege in die Rente – Teil 2

Altersteilzeit, Frühverrentung, Vorruhestand und gleitende Übergänge gestalten

Kennung
4530/2026
Dauer
Montag bis Freitag
Standort
Saarlouis
Teilnehmer
Max. ca. 18 Teilnehmer
Neu

Der Übergang in den Ruhestand ist längst kein einheitlicher Schritt mehr, sondern ein zunehmend flexibler Prozess. Neben der klassischen Altersrente gewinnen Modelle wie Altersteilzeit, Flexirente, Vorruhestand oder Teilrente immer mehr an Bedeutung. Für Betriebs- und Personalräte stellt sich die Aufgabe, diese unterschiedlichen Wege rechtlich sicher zu begleiten, sozial ausgewogen zu gestalten und Altersdiskriminierung zu vermeiden. 
Im Seminar „Flexible Wege in die Rente – Teil 2“ erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche rechtlichen, tariflichen und mitbestimmungsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bestehen und wie eine faire, transparente und generationengerechte Ruhestandsplanung umgesetzt werden kann. 

Übergänge in den Ruhestand im Wandel

  • Demografische Entwicklungen und betriebliche Herausforderungen 
  • Altersbilder im Betrieb: Chancen und Risiken 
  • Vom festen Renteneintritt zur Vielfalt der Übergänge 

Rechtliche Grundlagen: Frühverrentung, Rente und Ruhestand

  • Gesetzliche Rentenarten: Altersrente, Flexirente, Erwerbsminderungsrenten 
  • Renteneintrittsalter, Abschläge, Hinzuverdienstgrenzen 
  • Flexirente und gleitender Übergang: Chancen und Stolpersteine 
  • Rolle der Deutschen Rentenversicherung und Beratungsstellen 

Die Altersteilzeit in der Praxis

  • Altersteilzeitgesetz und tarifliche Möglichkeiten 
  • „Zugangs“-Voraussetzungen und Modelle (Block- und Gleichverteilermodell) 
  • Entgelt, Aufstockung und Fördermöglichkeiten 

Regelungsmöglichkeiten des Betriebsrats

  • Gestaltungsmöglichkeiten nach § 92a BetrVG 
  • Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung zur Altersteilzeit 
  • Checkliste und Mustervereinbarungen 

Mitbestimmung bei altersbedingtem Stellenabbau

  • Beteiligungsrechte bei Personalabbau und Vorruhestandsregelungen 
  • Vermeidung von Zwang und Altersdiskriminierung 
  • Sozialpläne altersgerecht mitgestalten 

Frühzeitige Planung und Kommunikation

  • Gespräche über individuelle Lebensplanung ermöglichen 
  • Würdiger Abschied statt Druck zur Aufgabe 
  • Altersfreundliche Unternehmenskultur fördern 

Kenntnisse nach Abschluss des Seminars

  • Sie wissen, welche gesetzlichen und tariflichen Möglichkeiten es für flexible Übergänge in den Ruhestand gibt.
  • Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen und Mitbestimmungsrechte bei Altersteilzeit, Vorruhestand und Frühverrentung.
  • Sie lernen, wie Betriebs- und Dienstvereinbarungen zur Ruhestandsplanung rechtssicher gestaltet werden können.
  • Sie kennen praxisgerechte Maßnahmen, um den Übergang in den Ruhestand sozialverträglich, diskriminierungsfrei und wertschätzend zu begleiten.
480 Schreibwerkstatt Fuer BR Pb Seminar
Kennung
4530/2026
Dauer
Montag bis Freitag
Standort
Saarlouis
Teilnehmer
Max. ca. 18 Teilnehmer
Beginn
Mo. 02.11.2026
15:00
Ende
Fr. 06.11.2026
12:30
Neu

Der Übergang in den Ruhestand ist längst kein einheitlicher Schritt mehr, sondern ein zunehmend flexibler Prozess. Neben der klassischen Altersrente gewinnen Modelle wie Altersteilzeit, Flexirente, Vorruhestand oder Teilrente immer mehr an Bedeutung. Für Betriebs- und Personalräte stellt sich die Aufgabe, diese unterschiedlichen Wege rechtlich sicher zu begleiten, sozial ausgewogen zu gestalten und Altersdiskriminierung zu vermeiden. 
Im Seminar „Flexible Wege in die Rente – Teil 2“ erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche rechtlichen, tariflichen und mitbestimmungsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bestehen und wie eine faire, transparente und generationengerechte Ruhestandsplanung umgesetzt werden kann. 

Übergänge in den Ruhestand im Wandel

  • Demografische Entwicklungen und betriebliche Herausforderungen 
  • Altersbilder im Betrieb: Chancen und Risiken 
  • Vom festen Renteneintritt zur Vielfalt der Übergänge 

Rechtliche Grundlagen: Frühverrentung, Rente und Ruhestand

  • Gesetzliche Rentenarten: Altersrente, Flexirente, Erwerbsminderungsrenten 
  • Renteneintrittsalter, Abschläge, Hinzuverdienstgrenzen 
  • Flexirente und gleitender Übergang: Chancen und Stolpersteine 
  • Rolle der Deutschen Rentenversicherung und Beratungsstellen 

Die Altersteilzeit in der Praxis

  • Altersteilzeitgesetz und tarifliche Möglichkeiten 
  • „Zugangs“-Voraussetzungen und Modelle (Block- und Gleichverteilermodell) 
  • Entgelt, Aufstockung und Fördermöglichkeiten 

Regelungsmöglichkeiten des Betriebsrats

  • Gestaltungsmöglichkeiten nach § 92a BetrVG 
  • Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung zur Altersteilzeit 
  • Checkliste und Mustervereinbarungen 

Mitbestimmung bei altersbedingtem Stellenabbau

  • Beteiligungsrechte bei Personalabbau und Vorruhestandsregelungen 
  • Vermeidung von Zwang und Altersdiskriminierung 
  • Sozialpläne altersgerecht mitgestalten 

Frühzeitige Planung und Kommunikation

  • Gespräche über individuelle Lebensplanung ermöglichen 
  • Würdiger Abschied statt Druck zur Aufgabe 
  • Altersfreundliche Unternehmenskultur fördern 

Kenntnisse nach Abschluss des Seminars

  • Sie wissen, welche gesetzlichen und tariflichen Möglichkeiten es für flexible Übergänge in den Ruhestand gibt.
  • Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen und Mitbestimmungsrechte bei Altersteilzeit, Vorruhestand und Frühverrentung.
  • Sie lernen, wie Betriebs- und Dienstvereinbarungen zur Ruhestandsplanung rechtssicher gestaltet werden können.
  • Sie kennen praxisgerechte Maßnahmen, um den Übergang in den Ruhestand sozialverträglich, diskriminierungsfrei und wertschätzend zu begleiten.
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Freie Plätze verfügbar

mit Kollegenrabatt ab 1590,- €
1. Teilnehmer
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Seminargebühren zzgl. Hotelkosten und MwSt.
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Victor's Residenz-Hotel Saarlouis
Bahnhofsallee 4, 66740 Saarlouis
Vollpensionspauschale, mit Übernachtung (VP)
186,37 €
Tagungspauschale mit Abendessen, ohne Übernachtung (TPAE)
99,53 €
Tagungspauschale ohne Abendessen, ohne Übernachtung (TP)
69,28 €
pro Person und Nacht zzgl. MwSt.
Weitere Informationen und Preise

Übrigens

Falls bei Ihnen im Betrieb vorhanden, können Sie gerne Ihre Personalplanung zum Seminar mitbringen.


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§ Anspruchsgrundlage § 37 Abs. 6 BetrVG
§ 179 Abs. 4 S. 3 SGB IX
§ 54 Abs. 1 i.V.m. § 46 Abs. 1 BPersVG bzw. das entsprechende LPersVG

Zu empfehlen für

  • Betriebsratsmitglieder
  • Vertrauensperson der Schwerbehinderten und ihre Stellvertreter
  • Personalratsmitglieder

Formulare & Musterschreiben

Personalräte – Unverbindliche-Seminarreservierung
Personalräte – Seminaranmeldung
Personalrats-Beschluss zur Schulungsteilnahme
Ordnungsgemäße-Ladung zur Personalratssitzung
Mitteilung an die Dienststellenleitung zur Schulungsteilnahme

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