Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Teil 2
Gespräche mit Betroffenen sicher führen und gemeinsam Lösungen entwickeln
Viele Beschäftigte versuchen, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu verbergen – aus Sorge vor Unverständnis oder negativen Folgen. Umso wichtiger ist ein klarer und transparenter Umgang mit psychisch belasteten oder erkrankten Kolleginnen und Kollegen. Ein geregeltes Verfahren schafft Sicherheit für alle Beteiligten und ermöglicht frühzeitige Ansprachen, Unterstützung und nachhaltige Lösungen.
Im Seminar „Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Teil 2“ lernen die Teilnehmenden, wie sie Anzeichen psychischer Belastung erkennen, Gespräche professionell und lösungsorientiert führen und gemeinsam mit Arbeitgeber, Führungskräften und externen Partnern Strukturen für eine gesunde Arbeitskultur schaffen.
Psychische Belastungen erkennen und verstehen
- Wiederholung: Definition, Stress- und Burnout-Modelle
- Betriebliche Ursachen, Symptome und typische Verläufe
- Abgrenzung zwischen Belastung, Erkrankung und Krisensituation
Professionelle Gesprächsführung mit Betroffenen
- Der richtige Zeitpunkt und Rahmen für ein Gespräch
- Vorbereitung und Klärung von Erwartungen
- Aktives Zuhören, Verstehen, Spiegeln und Strukturieren
- Umgang mit Emotionen und Widerständen
- Lösungsorientierte Gesprächsführung und Hilfe zur Selbsthilfe
- Rollenklärung und Grenzen für Interessenvertretungen
Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats / Personalrats
- Mitbestimmung beim Gesundheitsschutz und Verhalten im Betrieb
- Einbindung in betriebliche Prozesse der Prävention und Unterstützung
- Beschwerderecht (§ 85 BetrVG) und Umgang mit Überlastungsanzeigen
- Verbindung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Ein Konzept für (psychisch) gesunde Arbeit entwickeln
- Sensibilisierung von Belegschaft, Führungskräften und Geschäftsleitung
- Aufbau von Netzwerken mit internen und externen Partnern
- Entwicklung und Umsetzung wirksamer Maßnahmen im Betrieb
Eigene Gesundheit und Abgrenzung im Gremium
- Eigene Belastungen erkennen und reflektieren
- Grenzen der Rolle im Umgang mit Betroffenen
- Strategien für Selbstschutz und Resilienz im Betriebsratsalltag
Kenntnisse nach Abschluss des Seminars
- Psychische Belastungen erkennen und angesprochen werden können
- Methoden der professionellen und lösungsorientierten Gesprächsführung
- Handlungsmöglichkeiten und Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretungen
- Betriebliches Konzept für psychische Gesundheit aufzubauen
- Belastungsgrenzen wahrnehmen und für sich selbst Sorge tragen können
Viele Beschäftigte versuchen, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu verbergen – aus Sorge vor Unverständnis oder negativen Folgen. Umso wichtiger ist ein klarer und transparenter Umgang mit psychisch belasteten oder erkrankten Kolleginnen und Kollegen. Ein geregeltes Verfahren schafft Sicherheit für alle Beteiligten und ermöglicht frühzeitige Ansprachen, Unterstützung und nachhaltige Lösungen.
Im Seminar „Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Teil 2“ lernen die Teilnehmenden, wie sie Anzeichen psychischer Belastung erkennen, Gespräche professionell und lösungsorientiert führen und gemeinsam mit Arbeitgeber, Führungskräften und externen Partnern Strukturen für eine gesunde Arbeitskultur schaffen.
Psychische Belastungen erkennen und verstehen
- Wiederholung: Definition, Stress- und Burnout-Modelle
- Betriebliche Ursachen, Symptome und typische Verläufe
- Abgrenzung zwischen Belastung, Erkrankung und Krisensituation
Professionelle Gesprächsführung mit Betroffenen
- Der richtige Zeitpunkt und Rahmen für ein Gespräch
- Vorbereitung und Klärung von Erwartungen
- Aktives Zuhören, Verstehen, Spiegeln und Strukturieren
- Umgang mit Emotionen und Widerständen
- Lösungsorientierte Gesprächsführung und Hilfe zur Selbsthilfe
- Rollenklärung und Grenzen für Interessenvertretungen
Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats / Personalrats
- Mitbestimmung beim Gesundheitsschutz und Verhalten im Betrieb
- Einbindung in betriebliche Prozesse der Prävention und Unterstützung
- Beschwerderecht (§ 85 BetrVG) und Umgang mit Überlastungsanzeigen
- Verbindung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Ein Konzept für (psychisch) gesunde Arbeit entwickeln
- Sensibilisierung von Belegschaft, Führungskräften und Geschäftsleitung
- Aufbau von Netzwerken mit internen und externen Partnern
- Entwicklung und Umsetzung wirksamer Maßnahmen im Betrieb
Eigene Gesundheit und Abgrenzung im Gremium
- Eigene Belastungen erkennen und reflektieren
- Grenzen der Rolle im Umgang mit Betroffenen
- Strategien für Selbstschutz und Resilienz im Betriebsratsalltag
Kenntnisse nach Abschluss des Seminars
- Psychische Belastungen erkennen und angesprochen werden können
- Methoden der professionellen und lösungsorientierten Gesprächsführung
- Handlungsmöglichkeiten und Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretungen
- Betriebliches Konzept für psychische Gesundheit aufzubauen
- Belastungsgrenzen wahrnehmen und für sich selbst Sorge tragen können
Verfügbarkeit
| mit Kollegenrabatt | ab 1549,- € | |
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1. Teilnehmer
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1649,- €
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2. Teilnehmer
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1599,- €
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Weitere Teilnehmer
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1549,- €
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| Seminargebühren zzgl. Hotelkosten und MwSt. | ||
| Weitere Teilnehmer können im Warenkorb hinzugefügt werden | ||
| Cliff Hotel Rügen Resort & Spa | ||
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Cliff am Meer 1, 18586 Ostseebad Sellin / Rügen
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Vollpensionspauschale, mit Übernachtung (VP)
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232,07 €
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Tagungspauschale mit Abendessen, ohne Übernachtung (TPAE)
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125,37 €
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Tagungspauschale ohne Abendessen, ohne Übernachtung (TP)
|
87,64 €
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pro Person und Nacht zzgl. MwSt.
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PDF Download
§ 179 Abs. 4 S. 3 SGB IX
§ 54 Abs. 1 i.V.m. § 46 Abs. 1 BPersVG bzw. das entsprechende LPersVG
§ 65 Abs. 1 BetrVG
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- Betriebsratsmitglieder
- Vertrauensperson der Schwerbehinderten und ihre Stellvertreter
- Personalratsmitglieder
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