Professioneller Umgang mit Gewalt im Berufsalltag
Sicher handeln – souverän bleiben
Ob in Pflegeeinrichtungen, im öffentlichen Dienst oder im Rettungsdienst – Mitarbeitende begegnen zunehmend aggressivem Verhalten, Bedrohungen und sogar körperlicher Gewalt. Solche Situationen fordern nicht nur professionelles Handeln, sondern belasten auch die psychische Gesundheit. Wer tagtäglich mit Menschen arbeitet, braucht deshalb neben fachlicher Kompetenz auch Werkzeuge für Selbstschutz, Deeskalation und Nachsorge.
Dieses Seminar vermittelt fundiertes Wissen über die Entstehung und Dynamik von Aggression und Gewalt – und gibt praxisnahe Strategien an die Hand, wie in kritischen Situationen souverän, deeskalierend und zugleich selbstfürsorglich agiert werden kann. Ziel ist es, die eigene Sicherheit zu stärken, professionelle Handlungsfähigkeit zu bewahren und ein nachhaltiges Verständnis für Gewaltprävention im beruflichen Kontext zu entwickeln.
Entstehung und Funktion von Aggression und Gewalt
- Hintergründe zur Entstehung von Aggression
- Motive und psychodynamische Grundlagen aggressiven Verhaltens
- Funktion von Aggression und Gewalt auf die psychische Gesundheit
Früherkennung und Deutung bedrohlicher Situationen
- Eskalationsdynamik verstehen
- Körpersprache und nonverbale Signale richtig deuten
- Verbale Frühwarnzeichen erkennen
Stress, Angst und Selbstschutz
- Eigene Angst und Stress als Warnsysteme verstehen
- Umgang mit Stressreaktionen: psychologisch & körperlich
- Grundprinzipien der Eigensicherung (Theorie & Übungen)
Kommunikative Kompetenz und Deeskalation
- Was bedeutet Deeskalation?
- Kommunikation in Stresssituationen: klare Sprache, aktives Zuhören
- Deeskalationstechniken gezielt anwenden
Eigene Grenzen und Ressourcen erkennen
- Selbstreflexion: persönliche Grenzen und Trigger
- Stärkung des eigenen Sicherheitsgefühls
- Ressourcenarbeit: Was hilft mir in Krisensituationen?
Nach Gewalt – Umgang mit psychischen Folgen
- Posttraumatische Belastung und Stresssymptome erkennen
- Möglichkeiten der Verarbeitung und Stabilisierung
- Unterstützungsangebote und Selbstfürsorge
- Interne und externe Nachsorge-Strukturen
Betriebliche Möglichkeiten der Gewaltprävention
- Ebenen eines ganzheitlichen Gewaltpräventionskonzepts
- Gefährdungsbeurteilung als Führungsinstrument
- Handlungsfelder der Prävention (Schulung, Raumgestaltung, Teamarbeit etc.)
- Aufbau nachhaltiger Präventionsstrukturen
- Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
Kenntnisse nach dem Seminar
- Verstehen, warum Menschen aggressiv oder gewalttätig werden
- Eigene Reaktionen auf Gewalt- und Bedrohungssituationen reflektieren und kontrollieren lernen
- Praktische Strategien zur Deeskalation und zur Eigensicherung entwickeln
- Ein ganzheitliches Verständnis für Prävention, Akutmaßnahmen und Nachsorge aufbauen
- Die Rolle von Organisation und Führung in der Gewaltprävention erkennen
Seminar
Ob in Pflegeeinrichtungen, im öffentlichen Dienst oder im Rettungsdienst – Mitarbeitende begegnen zunehmend aggressivem Verhalten, Bedrohungen und sogar körperlicher Gewalt. Solche Situationen fordern nicht nur professionelles Handeln, sondern belasten auch die psychische Gesundheit. Wer tagtäglich mit Menschen arbeitet, braucht deshalb neben fachlicher Kompetenz auch Werkzeuge für Selbstschutz, Deeskalation und Nachsorge.
Dieses Seminar vermittelt fundiertes Wissen über die Entstehung und Dynamik von Aggression und Gewalt – und gibt praxisnahe Strategien an die Hand, wie in kritischen Situationen souverän, deeskalierend und zugleich selbstfürsorglich agiert werden kann. Ziel ist es, die eigene Sicherheit zu stärken, professionelle Handlungsfähigkeit zu bewahren und ein nachhaltiges Verständnis für Gewaltprävention im beruflichen Kontext zu entwickeln.
Entstehung und Funktion von Aggression und Gewalt
- Hintergründe zur Entstehung von Aggression
- Motive und psychodynamische Grundlagen aggressiven Verhaltens
- Funktion von Aggression und Gewalt auf die psychische Gesundheit
Früherkennung und Deutung bedrohlicher Situationen
- Eskalationsdynamik verstehen
- Körpersprache und nonverbale Signale richtig deuten
- Verbale Frühwarnzeichen erkennen
Stress, Angst und Selbstschutz
- Eigene Angst und Stress als Warnsysteme verstehen
- Umgang mit Stressreaktionen: psychologisch & körperlich
- Grundprinzipien der Eigensicherung (Theorie & Übungen)
Kommunikative Kompetenz und Deeskalation
- Was bedeutet Deeskalation?
- Kommunikation in Stresssituationen: klare Sprache, aktives Zuhören
- Deeskalationstechniken gezielt anwenden
Eigene Grenzen und Ressourcen erkennen
- Selbstreflexion: persönliche Grenzen und Trigger
- Stärkung des eigenen Sicherheitsgefühls
- Ressourcenarbeit: Was hilft mir in Krisensituationen?
Nach Gewalt – Umgang mit psychischen Folgen
- Posttraumatische Belastung und Stresssymptome erkennen
- Möglichkeiten der Verarbeitung und Stabilisierung
- Unterstützungsangebote und Selbstfürsorge
- Interne und externe Nachsorge-Strukturen
Betriebliche Möglichkeiten der Gewaltprävention
- Ebenen eines ganzheitlichen Gewaltpräventionskonzepts
- Gefährdungsbeurteilung als Führungsinstrument
- Handlungsfelder der Prävention (Schulung, Raumgestaltung, Teamarbeit etc.)
- Aufbau nachhaltiger Präventionsstrukturen
- Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
Kenntnisse nach dem Seminar
- Verstehen, warum Menschen aggressiv oder gewalttätig werden
- Eigene Reaktionen auf Gewalt- und Bedrohungssituationen reflektieren und kontrollieren lernen
- Praktische Strategien zur Deeskalation und zur Eigensicherung entwickeln
- Ein ganzheitliches Verständnis für Prävention, Akutmaßnahmen und Nachsorge aufbauen
- Die Rolle von Organisation und Führung in der Gewaltprävention erkennen
Verfügbarkeit
| mit Kollegenrabatt | ab 1590,- € | |
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1. Teilnehmer
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1690,- €
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2. Teilnehmer
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1640,- €
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Weitere Teilnehmer
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1590,- €
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| Seminargebühren zzgl. Hotelkosten und MwSt. | ||
| Weitere Teilnehmer können im Warenkorb hinzugefügt werden | ||
| Mercure Hotel Erfurt Altstadt | ||
|
Meienbergstraße 26-27, 99084 Erfurt
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Vollpensionspauschale, mit Übernachtung (VP)
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235,61 €
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Tagungspauschale mit Abendessen, ohne Übernachtung (TPAE)
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117,61 €
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Tagungspauschale ohne Abendessen, ohne Übernachtung (TP)
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80,00 €
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pro Person und Nacht zzgl. MwSt.
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§ 179 Abs. 4 S. 3 SGB IX
§ 54 Abs. 1 i.V.m. § 46 Abs. 1 BPersVG bzw. das entsprechende LPersVG
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