Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz – Teil 3

Aktuelle Rechtsprechung und betriebliche Regelungen

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Kennung
2325/2027
Dauer
Montag bis Freitag
Standort
Leipzig
Teilnehmer
Max. ca. 16 Teilnehmer

Voraussetzung für eine erfolgreiche Mobbingberatung ist das Verständnis von Konflikten. Wichtig ist, sowohl den offenen, sichtbaren Konflikt als auch die dahinter liegenden Interessen und Ursachen zu erkennen und anzusprechen. Beim Umgang mit „Opfer und Täter“ muss man genau zuhören können, um Hintergründe, Verlauf und Folgen des Konflikts sachlich herauszuarbeiten. Entscheidend für den professionellen Umgang mit Mobbing ist eine betrieblich akzeptierte und abgesicherte Behandlung von Beschwerden zur Mobbingprävention. Dafür muss geklärt werden, welche Anforderungen, Aufgaben und Rahmenbedingungen eine betriebliche Anlaufstelle für Betroffene haben muss. Auf dem Seminar „Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz – Teil 3“ lernen die Teilnehmer, wie eine solche Beratungsstelle in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden kann und welche Anforderungen professionelle Ansprechpartner erfüllen müssen.

Kenntnisse nach Abschluss des Seminars

Nach erfolgreicher Teilnahme verfügen Sie über folgende Kompetenzen:

  • Handlungs- und Gesprächsführungskompetenzen gekonnt anwenden
  • Mobbingfälle bearbeiten und lösen
  • Mit eigenen Belastungen optimal umgehen
  • Austausch und Vernetzung
  • Betriebsvereinbarungen verstehen und erstellen

Themenplan

Unterscheidung und Abgrenzungen

  • Beratung, Vermittlung und Schlichtung
  • Mediation
  • Supervision
  • Mobbing/Diskriminierung
  • Konflikte

Training und Supervision verschiedener Gesprächssituationen

  • Beratung und Begleitung von Mobbing-Betroffenen
  • Gespräche und Umgang mit den „Mobbern“
  • Gespräche mit der zuständigen Führungskraft
  • Konfliktmoderation im Gruppengespräch von Betroffenen und „Mobbern“
  • Konstruktives Feedback
  • Anregungen für die weitere praktische Umsetzung im Betrieb
  • Vertiefung der Gesprächsführungstechniken bei Mobbing

Umgang mit Belastungssituationen

  • Reflexion des eigenen Konfliktprofils
  • Die eigene Rolle erkennen und ausfüllen
  • Persönliche Grenzen identifizieren und setzen
  • Eigene Belastungen wahrnehmen und vermindern
  • Resilienz: Individuelle Ressourcen entdecken und nutzen

Betriebs-/Dienstvereinbarung Mobbing

  • Erfahrung mit bestehenden Betriebs-/Dienstvereinbarungen
  • Erarbeiten von Kernpunkten einer Betriebs-/Dienstvereinbarung
  • Praktische Formulierungshilfen

Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis

  • Öffentlichkeitsarbeit: Informations- und Aufklärungsprogramme
  • Beratungsstellen und Notfalladressen
  • Netzwerke bilden und nutzen
  • Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen
  • Installation eines Mobbingberaters

Erstellen eines Konzepts zur Mobbingprävention für die eigene Praxis

  • Maßnahmen auf betrieblicher Ebene
  • Einbinden der Führungskräfte
  • Unterstützung mit ins Boot holen

Aktuelle Rechtsprechung und Ergebnisse aus der Mobbingforschung

514 Mobbing 3 Pb Seminar
Kennung
2325/2027
Dauer
Montag bis Freitag
Standort
Leipzig
Teilnehmer
Max. ca. 16 Teilnehmer
Beginn
Mo. 07.06.2027
15:00
Ende
Fr. 11.06.2027
12:30

Voraussetzung für eine erfolgreiche Mobbingberatung ist das Verständnis von Konflikten. Wichtig ist, sowohl den offenen, sichtbaren Konflikt als auch die dahinter liegenden Interessen und Ursachen zu erkennen und anzusprechen. Beim Umgang mit „Opfer und Täter“ muss man genau zuhören können, um Hintergründe, Verlauf und Folgen des Konflikts sachlich herauszuarbeiten. Entscheidend für den professionellen Umgang mit Mobbing ist eine betrieblich akzeptierte und abgesicherte Behandlung von Beschwerden zur Mobbingprävention. Dafür muss geklärt werden, welche Anforderungen, Aufgaben und Rahmenbedingungen eine betriebliche Anlaufstelle für Betroffene haben muss. Auf dem Seminar „Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz – Teil 3“ lernen die Teilnehmer, wie eine solche Beratungsstelle in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden kann und welche Anforderungen professionelle Ansprechpartner erfüllen müssen.

Kenntnisse nach Abschluss des Seminars

Nach erfolgreicher Teilnahme verfügen Sie über folgende Kompetenzen:

  • Handlungs- und Gesprächsführungskompetenzen gekonnt anwenden
  • Mobbingfälle bearbeiten und lösen
  • Mit eigenen Belastungen optimal umgehen
  • Austausch und Vernetzung
  • Betriebsvereinbarungen verstehen und erstellen

Themenplan

Unterscheidung und Abgrenzungen

  • Beratung, Vermittlung und Schlichtung
  • Mediation
  • Supervision
  • Mobbing/Diskriminierung
  • Konflikte

Training und Supervision verschiedener Gesprächssituationen

  • Beratung und Begleitung von Mobbing-Betroffenen
  • Gespräche und Umgang mit den „Mobbern“
  • Gespräche mit der zuständigen Führungskraft
  • Konfliktmoderation im Gruppengespräch von Betroffenen und „Mobbern“
  • Konstruktives Feedback
  • Anregungen für die weitere praktische Umsetzung im Betrieb
  • Vertiefung der Gesprächsführungstechniken bei Mobbing

Umgang mit Belastungssituationen

  • Reflexion des eigenen Konfliktprofils
  • Die eigene Rolle erkennen und ausfüllen
  • Persönliche Grenzen identifizieren und setzen
  • Eigene Belastungen wahrnehmen und vermindern
  • Resilienz: Individuelle Ressourcen entdecken und nutzen

Betriebs-/Dienstvereinbarung Mobbing

  • Erfahrung mit bestehenden Betriebs-/Dienstvereinbarungen
  • Erarbeiten von Kernpunkten einer Betriebs-/Dienstvereinbarung
  • Praktische Formulierungshilfen

Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis

  • Öffentlichkeitsarbeit: Informations- und Aufklärungsprogramme
  • Beratungsstellen und Notfalladressen
  • Netzwerke bilden und nutzen
  • Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen
  • Installation eines Mobbingberaters

Erstellen eines Konzepts zur Mobbingprävention für die eigene Praxis

  • Maßnahmen auf betrieblicher Ebene
  • Einbinden der Führungskräfte
  • Unterstützung mit ins Boot holen

Aktuelle Rechtsprechung und Ergebnisse aus der Mobbingforschung

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Sachsenseite 7, 04103 Leipzig
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Tagungspauschale ohne Abendessen, ohne Übernachtung (TP)
113,24 €
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§ Anspruchsgrundlage § 37 Abs. 6 BetrVG
§ 179 Abs. 4 S. 3 SGB IX
§ 54 Abs. 1 i.V.m. § 46 Abs. 1 BPersVG bzw. das entsprechende LPersVG

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Personalräte – Unverbindliche-Seminarreservierung
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