Rechtsprechung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz
Aktuelle Urteile, neue Pflichten und Handlungsmöglichkeiten für Betriebs- und Personalräte
Die Anforderungen an Arbeits- und Gesundheitsschutz steigen stetig – auch durch neue Urteile der Arbeitsgerichte, des Bundesarbeitsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs. Diese Entscheidungen prägen die betriebliche Praxis: Sie bestimmen, wann Arbeitgeber handeln müssen, welche Beteiligungsrechte bestehen und wie Schutzmaßnahmen rechtssicher umgesetzt werden.
Im Seminar werden die wichtigsten aktuellen Entscheidungen aus der Rechtsprechung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz vorgestellt, praxisnah erläutert und auf ihre Folgen für Betriebs- und Personalräte übertragen. Anhand konkreter Fälle aus Betrieben und Dienststellen lernen die Teilnehmenden, wie sie Mitbestimmungsrechte gezielt nutzen und Gesundheitsrisiken wirksam begegnen können.
Aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung
- Überblick über neue Entscheidungen von EuGH, BAG und LAG
- Bedeutung für die betriebliche und dienstliche Praxis
- Verknüpfung von Arbeitsrecht, Gesundheitsschutz und Mitbestimmung
Arbeitszeit und Gesundheitsschutz
- Aktuelle Urteile zur Arbeitszeiterfassung, Mindestruhezeit und Überstunden
- Gesundheitsschutz bei Schicht-, Nacht- und Rufbereitschaftsarbeit
- Mitbestimmung bei flexiblen Arbeitszeitmodellen (§ 87 Abs. 1 Nr. 2, 3, 7 BetrVG)
Psychische Belastungen und Gefährdungsbeurteilung
- Entscheidungen zur Erfassung psychischer Belastungen
- Dokumentation, Wirksamkeit und Mitbestimmung bei Maßnahmen
- Einigungsstellenverfahren und Handlungsmöglichkeiten der Gremien
Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice und bei mobiler Arbeit
- Rechtsprechung zu Unfällen, Haftung und Versicherungsschutz
- Mitbestimmung bei ergonomischer Ausstattung und Erreichbarkeit
- Fürsorgepflicht und Datenschutz bei mobiler Arbeit
Beteiligung von Betriebs- und Personalräten
- Mitbestimmungsrechte im Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Wirksamkeit von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
- Zusammenarbeit mit Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt und DSB
Praxisfälle und Fallanalysen
- Besprechung ausgewählter Urteile und deren Umsetzung
- Handlungsempfehlungen für Betriebs- und Personalräte
Auswirkungen von gesetzlichen Änderungen und der aktuellen Rechtsprechung auf die Arbeit des Betriebsrats
Kenntnisse nach Abschluss des Seminars
- Sie wissen, welche aktuellen Entscheidungen von EuGH, BAG und LAG für den Arbeits- und Gesundheitsschutz relevant sind
- Sie kennen die rechtlichen Anforderungen an Arbeitszeit, Gefährdungsbeurteilungen und Präventionsmaßnahmen
- Sie wissen, wie Mitbestimmungsrechte von Betriebs- und Personalräten rechtssicher umgesetzt werden
- Sie wissen, wie Sie aktuelle Rechtsprechung in Ihre betriebliche oder dienstliche Praxis übertragen und durchsetzen können
Seminar
Die Anforderungen an Arbeits- und Gesundheitsschutz steigen stetig – auch durch neue Urteile der Arbeitsgerichte, des Bundesarbeitsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs. Diese Entscheidungen prägen die betriebliche Praxis: Sie bestimmen, wann Arbeitgeber handeln müssen, welche Beteiligungsrechte bestehen und wie Schutzmaßnahmen rechtssicher umgesetzt werden.
Im Seminar werden die wichtigsten aktuellen Entscheidungen aus der Rechtsprechung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz vorgestellt, praxisnah erläutert und auf ihre Folgen für Betriebs- und Personalräte übertragen. Anhand konkreter Fälle aus Betrieben und Dienststellen lernen die Teilnehmenden, wie sie Mitbestimmungsrechte gezielt nutzen und Gesundheitsrisiken wirksam begegnen können.
Aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung
- Überblick über neue Entscheidungen von EuGH, BAG und LAG
- Bedeutung für die betriebliche und dienstliche Praxis
- Verknüpfung von Arbeitsrecht, Gesundheitsschutz und Mitbestimmung
Arbeitszeit und Gesundheitsschutz
- Aktuelle Urteile zur Arbeitszeiterfassung, Mindestruhezeit und Überstunden
- Gesundheitsschutz bei Schicht-, Nacht- und Rufbereitschaftsarbeit
- Mitbestimmung bei flexiblen Arbeitszeitmodellen (§ 87 Abs. 1 Nr. 2, 3, 7 BetrVG)
Psychische Belastungen und Gefährdungsbeurteilung
- Entscheidungen zur Erfassung psychischer Belastungen
- Dokumentation, Wirksamkeit und Mitbestimmung bei Maßnahmen
- Einigungsstellenverfahren und Handlungsmöglichkeiten der Gremien
Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice und bei mobiler Arbeit
- Rechtsprechung zu Unfällen, Haftung und Versicherungsschutz
- Mitbestimmung bei ergonomischer Ausstattung und Erreichbarkeit
- Fürsorgepflicht und Datenschutz bei mobiler Arbeit
Beteiligung von Betriebs- und Personalräten
- Mitbestimmungsrechte im Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Wirksamkeit von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
- Zusammenarbeit mit Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt und DSB
Praxisfälle und Fallanalysen
- Besprechung ausgewählter Urteile und deren Umsetzung
- Handlungsempfehlungen für Betriebs- und Personalräte
Auswirkungen von gesetzlichen Änderungen und der aktuellen Rechtsprechung auf die Arbeit des Betriebsrats
Kenntnisse nach Abschluss des Seminars
- Sie wissen, welche aktuellen Entscheidungen von EuGH, BAG und LAG für den Arbeits- und Gesundheitsschutz relevant sind
- Sie kennen die rechtlichen Anforderungen an Arbeitszeit, Gefährdungsbeurteilungen und Präventionsmaßnahmen
- Sie wissen, wie Mitbestimmungsrechte von Betriebs- und Personalräten rechtssicher umgesetzt werden
- Sie wissen, wie Sie aktuelle Rechtsprechung in Ihre betriebliche oder dienstliche Praxis übertragen und durchsetzen können
Verfügbarkeit
| mit Kollegenrabatt | ab 1590,- € | |
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1. Teilnehmer
|
1690,- €
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2. Teilnehmer
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1640,- €
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Weitere Teilnehmer
|
1590,- €
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| Seminargebühren zzgl. Hotelkosten und MwSt. | ||
| Weitere Teilnehmer können im Warenkorb hinzugefügt werden | ||
| Dorint Am Goethepark Weimar | ||
|
Beethovenplatz 1-2, 99423 Weimar
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Vollpensionspauschale, mit Übernachtung (VP)
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264,51 €
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Tagungspauschale mit Abendessen, ohne Übernachtung (TPAE)
|
140,13 €
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Tagungspauschale ohne Abendessen, ohne Übernachtung (TP)
|
99,12 €
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pro Person und Nacht zzgl. MwSt.
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§ 179 Abs. 4 S. 3 SGB IX
§ 54 Abs. 1 i.V.m. § 46 Abs. 1 BPersVG bzw. das entsprechende LPersVG
Zu empfehlen für
- Betriebsratsmitglieder
- Vertrauensperson der Schwerbehinderten und ihre Stellvertreter
- Arbeitsschutzausschussmitglieder
- Personalratsmitglieder
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