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Praktische Übungen am eigenen PC

PC-Einsatz im Betriebsrat

Einstieg ins Betriebssystem und Office-Paket

Seminarfakten
Dauer
Mo. 15:00 – Fr. 12:30 Uhr
Teilnehmer
ca. 16
Anspruchsgrundlage
§ 37 Abs. 6 BetrVG
Preise
Ab 1190,- € mit Kollegenrabatt
1. Teilnehmer
1390,- €
2. Teilnehmer
1290,- €
weitere Teilnehmer
1190,- €
Seminargebühren zuzüglich Hotelkosten und MwSt.
BITTE BEACHTEN

Das Seminar richtet sich an Teilnehmer ohne oder mit geringen PC-Kenntnissen. Vertiefen Sie Ihr Wissen in dem Seminar „Die Öffentlichkeitsarbeit im Betriebsrat“.

Aus dem Programm
Organisation des Betriebsratsalltags

So richten Sie Ihr Betriebssystem für den Betriebsratsalltag sinnvoll ein / Erstellen Sie ein nützliches Ordner- und Ablagesystem, in dem Sie alles schnell finden / Dateien endgültig löschen, verschieben und kopieren / Nützliche Programme im Betriebssystem kennen und nutzen / Passwortschutz und Schutz der Daten vor unberechtigtem Zugriff: Datenschutz auch im Büro des Betriebsrats

Betriebsratsarbeit mit Word

Die Grundlagen: Texte schreiben, laden, speichern, drucken, kopieren und verschieben / Automatische Fehlerkorrektur einsetzen / Ansprechende Einladungen zur Betriebsversammlung gestalten / Aufzählungen, Seitenumbrüche und Formatierungen sinnvoll einsetzen / Tabellen in Word erstellen, um Informationen interessant zu gestalten / Umwandlung von Word in pdf für eine erstklassige Betriebsratszeitung oder auffällige Flugblätter / Erstellen einfacher Serienbriefe für Einladungen

Erfolgreiche Betriebsratsarbeit mit Excel für die Betriebsversammlung vorbereiten

Grundlagen zu Excel: das Tabellenprogramm für die bildliche Darstellung von Zahlen nutzen / Eingabe, Korrektur und Formatieren von Daten / Praktische Formeln und Bezüge kennen, um die Daten miteinander zu verknüpfen / Informationspflichten des Betriebsrats schnell und effizient erfüllen / Sinnvolle Nutzung dieser Informationen im Rahmen einer Betriebsversammlung

Möglichkeiten von Outlook

E-Mails versenden, empfangen und verwalten / Regeln und Abwesenheitsnotizen sicher einrichten / Bestehende Kontakte bearbeiten und verwalten / Terminkalender benutzen, um Besprechungen zu organisieren / Aufgaben verwalten und Arbeiten im Team / Daten in verschiedenen Bereichen (Mail, Adressen) suchen, sortieren und filtern

Basics zu PowerPoint

PowerPoint für die aktive Betriebsratsarbeit einsetzen / Erstellen einer einfachen Präsentation mithilfe von PowerPoint für eine gelungene Betriebsversammlung oder zur Präsentation im Rahmen einer Betriebsratssitzung

Kenntnisse nach Abschluss des Seminars  
  • Abwicklung der täglichen Routinearbeit mit Hilfe eines PCs
  • Möglichkeiten eines Betriebssystems für aktive Betriebsratsmitglieder
  • Sicher in den Grundfunktionen von Word, Excel, Outlook und PowerPoint
  • Nutzung von MS-Office für eine effizientere Betriebsratsarbeit
Zu empfehlen für 

Betriebsratsmitglieder

Termine und Hotelinfos

Termin
Ort
Kennung
04.02. - 08.02.2019
Preise öffnen/schließen
0611 / 2019
04.11. - 08.11.2019
Preise öffnen/schließen
4515 / 2019

Gesetzliche Änderungen beim Beschäftigtendatenschutz – Der neue § 26 BDSG im Überblick

Datenverarbeitung muss erforderlich sein

§ 26 Abs. 1 Satz 1 BDSG-neu erlaubt das Verarbeiten personenbezogener Daten von Beschäftigten, sofern dies für Zwecke der Begründung, Durchführung und Beendigung des  Beschäftigungsverhältnisses nötig ist. Dafür ist eine  Verhältnismäßigkeitsprüfung
erforderlich (vgl. BAG, Urteil vom 20.06.2013 – 2 AZR 546/12).

Einwilligung erforderlich

Das Erheben von Daten ist verboten, es sei denn, der Arbeitgeber hat dafür eine Erlaubnis. Die Einwilligung bedarf der Schriftform. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den Beschäftigten schriftlich über den Zweck der Datenverarbeitung
und über sein Widerrufsrecht aufzuklären.

Datenverarbeitung zur Aufdeckung von Straftaten

§ 26 Abs. 1 Satz 2 BDSG-neu erlaubt die  Verarbeitung personenbezogener Daten für Zwecke der Aufdeckung von Straftaten im  Beschäftigungsverhältnis. Auch hier ist eine Abwägung zwischen dem Aufklärungsinteresse des Arbeitgebers und dem Recht der Beschäftigten auf den Schutz ihrer personenbezogenen Daten maßgeblich.

Verarbeitung sensibler Daten

Nach § 26 Abs. 3 Satz 1 BDSG-neu ist die  Verarbeitung sensibler Daten, wie z. B.  Gesundheitsdaten, für Zwecke des  Beschäftigungsverhältnisses zulässig, soweit sie zur Ausübung von Rechten oder zur Erfüllung rechtlicher Pflichten aus dem Arbeitsrecht, dem Recht der sozialen Sicherheit und des Sozialschutzes erforderlich ist. Außerdem müssen gesonderte Schutzmaßnahmen wie zum Beispiel die Pseudonymisierung oder Verschlüsselung ergriffen werden.

Datenverarbeitung aufgrund von BV

Auch Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträge können gem. § 26 Abs. 4 BDSG-neu die Verarbeitung von Beschäftigtendaten erlauben. Diese
müssen jedoch nach Art. 88 Abs. 2 DSGVO angemessene und besondere Maßnahmen zur Wahrung der menschlichen Würde, der berechtigten Interessen und der Grundrechte der betroffenen Person umfassen. Bestehende Betriebsvereinbarungen sind dahingehend zu überprüfen, ob sie den Anforderungen der DSGVO entsprechen.

Datenverarbeitung zur Erfüllung der Rechte und Pflichten des BR

Das in § 26 Abs. 1 BDSG-neu verankerte  datenschutzrechtliche Erforderlichkeitsprinzip bindet sowohl den Arbeitgeber bei  Zusammenstellung und Weitergabe von Beschäftigtendaten an den Betriebsrat als auch den Betriebsrat selbst bei der weiteren Verarbeitung der überlassenen   personenbezogenen Daten.

Seminar
Betriebsverfassungsrecht – Teil 1 (BR 1)
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aas-Kongress „Herausforderungen an die Betriebsratsarbeit 2019“
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Arbeitsrecht – Teil 1 (AR 1)
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Die Aufgaben des Betriebsratsvorsitzenden – Teil 1
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Aktuelle Rechtsprechung zum Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht
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Die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)
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#MeToo – Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
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Fachkraft für Datenschutz (DEKRA)
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